Therapie statt Erziehung?

Erzieherisches Denken und Handeln wird heute vielfach mit Skepsis betrachtet, zuweilen geradezu verpönt. Dass hinter jedem gewalttätigen Menschen eine grausame Biographie steckt, eine Kindheit, in der das Kind misshandelt oder vernachlässigt wurde, gehört heute zum beinahe unhinterfragbaren Wissensbestand. Therapeutisches tritt an Stelle des Erzieherischen. Die Arbeit beschreibt diese Verschiebung vom erzieherischen zum therapeutischen Denken und […]

14,80 

9 vorrätig

Artikelnummer: 5.331
Category:

Beschreibung

Erzieherisches Denken und Handeln wird heute vielfach mit Skepsis betrachtet, zuweilen geradezu verpönt. Dass hinter jedem gewalttätigen Menschen eine grausame Biographie steckt, eine Kindheit, in der das Kind misshandelt oder vernachlässigt wurde, gehört heute zum beinahe unhinterfragbaren Wissensbestand. Therapeutisches tritt an Stelle des Erzieherischen. Die Arbeit beschreibt diese Verschiebung vom erzieherischen zum therapeutischen Denken und Handeln. Es wird gezeigt, welche Veränderungen damit in Gang kommen und mit welchen Widersprüchen und Ambivalenzen dieser Prozess – insbesondere für die pädagogische Arbeit – einhergeht.

Zusätzliche Informationen

Art

Buch

Sprache

Deutsch

Seiten

160

Bindung

Sonstige

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Schreibe die erste Bewertung für „Therapie statt Erziehung?“

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert